Eine Gebärmutterentfernung kann zu Depressionen und Minderwetigkeitsgefühl führen

Die Entfernung der Gebärmutter, auch Uterusexstirpation oder Hysterektomie genannt, ist ein Eingriff, der in Deutschland häufig vorgenommen wird. Im Jahre 2006 wurde in der Bundesrepublik bei nahezu 150.000 Frauen die Gebärmutter operativ entfernt. Gründe für die Entfernung des Uterus sind in aller Regel gutartige Veränderungen, die aber enorme Schmerzen oder Menstruationsunregelmäßigkeiten bewirken können, aber auch funktionelle Beeinträchtigungen, wie der Gebärmuttervorfall (Prolaps), der beispielsweise eine Blasenschwäche hervorrufen kann. 

In den außergewöhnlichsten Fällen liegt eine bösartige Krankheit vor. Ab und zu kann die Entfernung der Gebärmutter genauso nach unstillbaren Blutungen infolge einer Geburt vonnöten werden. Die Entfernung der Gebärmutter stellt einen heftigen medizinischen Eingriff in einen weiblichen Körper dar. Der Verlust der Gebärmutter stellt für einige Frauen, speziell aber natürlich für junge Frauen mit Kinderwunsch eine außerordentliche psychische Belastung dar. Viele Frauen berichten aber ebenfalls davon, überhaupt keine Beschränkungen zu erfahren und in Anbetracht der massiven Schmerzen, die dem Eingriff vorausgegangen sind, ihr Leben nach der Gebärmutterentfernung wieder viel mehr genießen zu können. 

Meist wird der Eingriff so vorgenommen, dass die Eierstöcke nicht entfernt werden. Das führt dazu, dass der Übergang in die Wechseljahre nicht früher stattfindet, sondern die Erzeugung der Hormone weitergeht. Die Regel findet nicht länger statt, was unzählige Frauen als angenehm empfinden. In den wenigsten Fällen verändert sich der Körper optisch, dass z. B. der Bauch etwas zu hängen beginnt, sogar das Sexualleben ist häufig nicht verändert. Es gibt verschiedene Wege, die Gebärmutter zu entfernen. Der medizinische Eingriff kann entweder vaginal oder über einen Bauchdeckenschnitt passieren. Das hängt jeweils von der Verfassung der Patientin und von der Krankheit, welche dem Eingriff zugrunde liegt, ab. 

Die Gebärmutter kann entweder völlig oder teilweise entfernt werden. Ausschlaggebend hierfür ist der vorausgegangene Befund des Arztes. Grundsätzlich sind vaginale Eingriffe günstiger als die operative Öffnung der Bauchdecke. Ein Mediziner, der seriös ist, wird in diesem Fall stets vorrangig zum Wohle seiner Patientin handeln und entscheiden.

Die Gebärmutter

Die Gebärmutterentfernung (Hysterektomie/Uterusexstirpation) ist gar kein seltener medizinischer Eingriff in Deutschland. 2006 waren es annähernd 150.000 Frauen, bei denen die Gebärmutter mit einen operativen Eingriff entfernt werden musste. Gründe für die Entfernung des Uterus sind in der Regel gutartige Veränderungen, welche jedoch massive Schmerzen oder Menstruationsunregelmäßigkeiten bewirken können, jedoch auch funktionelle Beeinträchtigungen, wie der Gebärmuttervorfall (Prolaps), welcher bspw. eine Blasenschwäche hervorrufen kann. In den ungewöhnlichsten Fällen liegt eine böse Erkrankung vor. Hin und wieder kann die Entfernung der Gebärmutter ebenso nach unstillbaren Blutungen infolge einer Geburt vonnöten werden. Eine Gebärmutterentfernung ist ein bedeutender Eingriff in den Körper der Frau. Der Verlust der Gebärmutter stellt für etliche Frauen, speziell aber natürlich für junge Frauen mit Kinderwunsch eine immense psychische Belastung dar. Etliche Frauen berichten aber genauso davon, gar keine Einschränkungen zu erfahren und unter Berücksichtigung der massiven Schmerzen, die dem Eingriff vorausgegangen waren, ihr Leben nach der Gebärmutterentfernung wieder viel mehr genießen zu können. 

Oft wird der medizinische Eingriff so gemacht, dass die Eierstöcke nicht entfernt werden. Die Hormonproduktion findet also weiterhin statt, der vorzeitige Eintritt der Wechseljahre findet nicht statt. Fast alle Frauen verspüren es als positiv, dass die Regelblutung ausbleibt. In den wenigsten Fällen ändert sich der Körper optisch, dass z. B. der Bauch etwas zu hängen beginnt, auch das Sexualleben ist in der Regel nicht verändert. Es gibt verschiedene Wege, die Gebärmutter zu entfernen. Entsprechend der Grunderkrankung und Konstitution der Patientin kann der Eingriff vaginal erfolgen, es kann jedoch auch ein Bauchdeckenschnitt erforderlich sein. 

Die Gebärmutter kann entweder völlig oder teilweise entfernt werden. Das alles hängt mit vom Befund, welchen der Doktor zuvor gemacht hat, ab. Minimal-invasive medizinische Eingriffe, also z. B. die Entfernung über die Scheide, sind im Großen und Ganzen günstiger und mit weniger Kosten verbunden, als ein operativer Eingriff, bei dem die Bauchdecke geöffnet wird. Ein Mediziner, der vertrauenswürdig ist, wird in so einem Fall immer vorrangig zum Wohle seiner Patientin handeln und entscheiden.

Die Uterusexstirpation

Die Gebärmutterentfernung (Hysterektomie/Uterusexstirpation) ist gar kein seltener Eingriff in Deutschland. 2006 waren es etwa 150.000 Frauen, bei denen die Gebärmutter mit einen operativen Eingriff entfernt werden musste. Ursachen für die Entfernung des Uterus sind in der Regel gutartige Veränderungen, die jedoch starke Schmerzen oder Menstruationsunregelmäßigkeiten verursachen können, aber auch funktionelle Beeinträchtigungen, wie der Gebärmuttervorfall (Prolaps), welcher bspw. eine Inkontinenz auslösen kann.

Eine Erkrankung, welche böse ist, liegt nur in wenigen Fällen vor. Für den Fall, dass es nach einer Geburt zu Blutungen kommt, die nicht gestillt werden können, kann eine Gebärmutterentfernung ebenso nötig sein. Die Entfernung der Gebärmutter stellt einen drastischen medizinischen Eingriff in einen weiblichen Körper dar. Es gibt Frauen, speziell welche mit einem Kinderwunsch, bei denen so ein Eingriff eine beträchtliche Belastung der Psyche darstellt. Viele Frauen berichten aber ebenfalls davon, gar keine Einschränkungen zu erfahren und in Anbetracht der starken Schmerzen, die dem Eingriff vorausgegangen sind, ihr Leben nach der Gebärmutterentfernung wieder viel mehr genießen zu können. 

Oft werden die Eierstöcke bei dem Eingriff nicht entfernt. Die Hormonproduktion findet also immer noch statt, der vorzeitige Eintritt der Wechseljahre findet nicht statt. Die Periode findet nicht mehr statt, was etliche Frauen als angenehm empfinden. In den wenigsten Fällen ändert sich der Körper optisch, dass z. B. der Bauch etwas zu hängen beginnt, sogar das Sexualleben ist meist nicht verändert. Verschiedene Möglichkeiten stehen zur Wahl, sobald eine Gebärmutter entfernt werden soll. Entsprechend der Grunderkrankung und Konstitution der Patientin kann der Eingriff vaginal stattfinden, es kann aber auch ein Bauchdeckenschnitt vonnöten sein. 

Es können Teile der Gebärmutter, aber auch die ganze Gebärmutter entfernt werden. Ausschlaggebend dafür ist der vorausgegangene Befund des Arztes. Generell sind vaginale Eingriffe günstiger als die operative Öffnung der Bauchdecke. Ein Arzt, welcher vertrauenswürdig ist, wird in diesem Fall immer vorrangig zum Wohle seiner Patientin handeln und entscheiden.